Foto: (c) Christine Altmann
Meine Bücher
Bisher habe ich zwei Bücher verfasst, bei denen die erfundene Figur Leni als Protagonistin mit Down-Syndrom im Mittelpunkt spannender Geschichten steht:
- Leni und wie sie zur Polizei kam
- Leni und wie sie ins Krankenhaus kam
Beide Bücher wurden im Eigenverlag veröffentlicht.
Mein „Insta“
Damit auch die Menschen, die nicht selbst lesen können, Zugang zu den Geschichten von Leni finden, bin ich auch auf Instagram unterwegs.
Dort lese ich aus meinen Leni-Büchern vor; immer ein kurzes Stück, am nächsten Tag geht es weiter.
Eine Freundin schneidet die Sequenzen, die bewusst ruhig gehalten sind und immer vor demselben Hintergrund aufgenommen werden.
Ich trage auch immer diesselbe Kleidung, damit Änderungen im Äußeren nicht vom Inhalt ablenken – das ist für manche Menschen mit einer Beeinträchtigung sehr wichtig.
Meine Lesungen
Ich weiß, was Menschen mit einer geistigen Beeinträchtigung brauchen, um einer Geschichte gut folgen zu können.
Erfahrungen dazu habe ich insbesondere bei Lesungen von Literatur in vereinfachter Sprache gesammelt, die unter anderem in Kooperation mit der Stadtbibliothek Rosenheim durchgeführt werden.
Auch für jüngere Kinder sind Lesungen in vereinfachter Sprache übrigens gut geeignet.

Geschichten lesen
In meinen Büchern:
Geschichten
über eine junge Frau
mit Handi-kap.
Sie heißt: Leni.
Die Bücher
mit den Geschichten
über Leni:
- Leni und wie sie zur Polizei kam
- Leni und wie sie ins Krankenhaus kam
Die Bücher
kosten Geld.
Geschichten an-hören: im Inter-net
Ich bin auch auf
Instagram.
Dort lese ich
die Geschichten
über Leni vor:
immer ein
kurzes Stück.
Sie können mir
auf Instagram folgen!
Dort können Sie sich
die Geschichten
über Leni an-hören.
Das An-hören
kostet kein Geld.
Geschichten an-hören: in der Bücherei
Ich lese die Geschichten auch manchmal
vor Menschen vor:
In einer Bücherei.
So ein Vor-lesen
nennt man: Lesung.
Ich lese oft vor
in der Bücherei
von der Stadt Rosenheim
in Bayern.

